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Emissionen

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Grafik: HauptpunktEmissionen, Rauchgasreinigung:

Das MHKW Pirmasens hat eine Rauchgasreinigung, die den strengen Anforderungen der Verordnung über die Verbrennung und die Mitverbrennung von Abfällen (17. BImSchV) entspricht.

Wie die Tabelle „Emissionswerte des MHKW Pirmasens“ zeigt, liegen die mit Planfeststellungsbeschluss vom 16.08.1993 genehmigten Werte z. T. unter den Grenzwerten der 17. BImSchV.

Entscheidend für die Emissionssituation des MHKW Pirmasens sind aber die vertraglich mit dem Betreiber vereinbarten Garantiewerte. Diese unterschreiten die Genehmigungswerte je nach Komponente um rund 20 % bis zu 80 %. Die gemessenen Betriebswerte liegen nochmals unter den Garantiewerten.

Die Verbandsversammlung des Logo des ZAS hat in ihrer 4. Sitzung am 01.06.1988 einstimmig das Konzept für das MHKW festgelegt. Zum Thema Rauchgasreinigung lautet der Beschlusstenor:
„Die Rauchgasreinigung wird – nach dem neuesten Stand der Technik – abwasserfrei so ausgelegt, dass sie nicht nur die niedrigsten Reinigungswerte gewährleistet, sondern nur zwei Klassen von festen Rückständen, nämlich verwertbare und deponiefähige, liefert, wobei die verwertbaren in möglichst reiner Form und die zu deponierenden in möglichst konzentrierter Form anfallen. Sie besteht aus einer Kombination aus Elektrofilter und Nasswäsche mit Waschwasserreinigung sowie Waschwassereindampfung.“

Grafik Emissionen & Immissionen

Im weiteren Planungsverlauf wurde die Rauchgasreinigung noch um einen Schlauchfilter mit Aktivkohle ergänzt.

Die politische Vorgabe über die Qualität der Rauchgasreinigung ist bei den bekannten Randbedingungen (Abfallzusammensetzung) die maßgebliche Eingangsgröße für die Wahl der Maßnahmen zur Emissionsbegrenzung sowie die Auslegung der Komponenten. Damit wurde die zu tätigende Investition bestimmt, die einen beachtlichen Teil der Gesamtinvestition für eine Müllverbrennungsanlage darstellt. Zwei Drittel der Investitionskosten von 178,95 Millionen € für das MHKW Pirmasens entfallen auf die Rauchgasreinigung, das restliche Drittel auf die übrige Anlagentechnik. Rund die Hälfte der spezifischen Kosten für die Müllverbrennung dient zur Abdeckung der Investitionskosten.

 

 

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